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Wie auch letztes Jahr machten wir unsere Weihnachtsfeier im Freien. Dazu stellten wir etwas außterhalb von Bad Wurzach eine Jurte auf. Treffpunkt war aber in der Freien Christengemeinde in Bad Wurzach. Dort wurde den Rangern gesagt, sie seien Christen in Israel und sie wollen eine Weihnachtsfeier machen, müssten sich aber heimlich treffen weil sie von den Römern verfolgt werden. Darum wanderten sie bei "Nacht und Nebel" zu einem geheimen Ort. Doch auf dem Weg dorthin wurden sie von den Römern überfallen. Die Römer ( Wir Leiter als Römer verkleidet ) nahmen die Ranger gefangen und führten sie zur Jurte. Dort wurde ihnen eine Geschichte erzählt.
Nach einer gemeinsamen Lobpreis und Gebetszeit verzehrten wir das von jedem mitgebrachte Weihnachtsgebäck und tranken einen heißen Punsch.
Danach erzählte Maria Geser unsere Missionarin die aus Kenia zu Besuch war, uns wie die Kinder in Kenia Weihnachten feiern. Das war schon für manche Kinder fast unvorstellbar, dass man auch ohne Schnee und vielen Geschenken Weihnachten feiern kann.
Nach einer kurzen Teamzeit wanderten die Kinder Richtung Albers, einem kleinen Ort in der Nähe, von wo die Ranger von ihren Eltern abgeholt wurden. So ging auch dieses Rangerjahr zu Ende...
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Am 02.12.und 03.12.2000 veranstaltete die Stadt Bad Wurzach den alljährlichen Weihnachtsmarkt. Und, wie auch schon in den letzten Jahren, nahmen wir als Royal Ranger mit einem Stand daran teil. Wir verkauften Maultschen die in der großen Pfanne angebratenen wurden, Waffeln, Punsch und Kaffe & Kuchen.
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Ein Tag in der Kletterhalle
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Da unsere Royal Ranger's (RR's) so begeistert vom klettern sind, hatten wir beschlossen, dieses Jahr in eine größere, anspruchsvolle Kletterhalle zu gehen.
Und so trafen sich am Samstag den 11.11.00 um 12.45 Uhr, ca. 30 Kundschafter, Starter, Juniorleiter, Leiter und Eltern. Nach einer 20-30 minütigen Fahrt trafen wir dann so gegen 13.30 Uhr in der Kletterhalle ein, die sich in einer alten Fabrikhalle befindet. Nachdem wir uns angemeldet hatten und jeder sich umgezogen hatte, konnte es losgehen. Zuerst inspizierten wir die Halle, in der es verschiede Schwierigkeitsgrade gibt. Wir dachten, wir bekämen hier eine genaue Einweisung, doch irgendwie lief was schief. Also machten wir das Beste daraus und halfen uns selbst, indem wir unsere eigene Erfahrung einbrachten (bes. Jürgen ist ein Kletterfreak.) oder uns einfach was von den anderen Klettergästen in der Halle erklären ließen. Nachdem Jürgen und Baste, dann eine geeignete Wand fanden, stellte sich die Frage: Wer darf von den vielen Kindern als erstes klettern? Denn wir hatten nur ein Paar Klettergurt. Und man brauchte ja auch noch einen zum sichern. Doch dieses "Problem" bekamen wir auch in den Griff und so konnte halt jeder nur nacheinander klettern. Einige RR's hatten es ziemlich eilig und waren sehr schnell beim Klettern, doch manche hatten noch ein wenig Angst, doch auch diese RR's gaben nicht auf und stellten sich später auch bei der schwierigeren Wand an.
Die RR's die nicht an der Reihe waren, hatten die Möglichkeit ohne Gurt in einem mit Matratzen ausgelegten Teil der Halle alleine zu klettern. So konnten sie dort schon einmal ihre Kletterkünste üben. Doch schon viel zu schnell, wie manche fanden, war es schon 1700 Uhr und da bereits Eltern warteten hieß es nun wieder: "Schnell! Umziehen!" Und sich von der Kletterwand trennen.
Doch bevor wir uns wieder trennten, wollten wir ein Feedback von den Kids haben: Und es gab nur Übereinstimmungen, es war einfach genial. Nicht nur den Kids hast's gefallen, auch den Leitern, obwohl wir am Abend ein wenig Muskelkater, vom sichern, in den Oberarmen hatte, (da sieht man mal wieder wer nichts gewohnt ist!!)
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